Du willst dir eine Website bauen lassen und hast keine Ahnung, was dich erwartet?
Genau da sitzt die meiste Unsicherheit. Wie viel Arbeit bleibt an mir hängen? Was muss ich vorbereiten? Und wer hat am Ende noch den Überblick, wenn’s mal klemmt?
Also zeig ich dir hier mal offen, wie das bei mir abläuft. Von der ersten Idee bis zur Website, die live geht.
1. Projektstart
Am Anfang steht immer ein Kennenlerngespräch, kein Verkaufsgespräch mit Skript, sondern ein ehrliches Abklopfen: Was willst du, was brauchst du wirklich, und passen wir überhaupt zusammen. Passt’s, bekommst du ein Angebot, du unterschreibst, die Anzahlung geht raus, und wir setzen einen festen Starttermin.
Danach bekommst du Zugriff auf ein gemeinsames Board mit allen Aufgaben und dem aktuellen Stand. Du musst mir also nicht hinterhertelefonieren, wo wir gerade stehen, du siehst es einfach.
Im Strategie-Gespräch klären wir dann die eigentliche Struktur:
- ▶️ Welche Seiten brauchst du wirklich, und welche nur, weil “das macht man halt so”?
- ▶️ Welche Inhalte müssen zwingend rein?
- ▶️ Was soll die Seite eigentlich bewirken, mehr Anfragen, mehr Verkäufe, mehr Termine?
- ▶️ Wer soll sich hier angesprochen fühlen?
Auf diesem Plan baut alles Weitere auf, deshalb nehme ich mir hier bewusst Zeit.
Ich arbeite Content-first. Sprich: Design fängt erst an, wenn Texte, Branding und Bilder stehen, nicht vorher. Zwischen Kennenlerngespräch und Design-Start liegen deshalb oft ein paar Wochen. In der Zeit entstehen die Inhalte, du bekommst von mir Textleitfäden, oder wir holen einen Texter dazu.
Klingt nach Umweg, ist aber keiner: Ein Layout, das für echten Text gebaut wird, sieht am Ende einfach besser aus als eins, das hinterher mit irgendwelchem Lorem-Ipsum-Ersatz vollgestopft wird.
2. Branding und Design-Richtung
Ohne sauberes Branding wird jede Website beliebig, egal wie gut das Layout ist. Deshalb klären wir das, bevor überhaupt eine Linie gezeichnet wird.
Manche kommen mit fertigem Branding an, andere haben ein Logo und eine vage Farbidee, wieder andere starten bei absolut null. Wer noch nichts hat, kann das Branding bei mir dazubuchen, dann baue ich die Farbwelt, wähle die Schriften und bring das vorhandene Bildmaterial auf einen einheitlichen Look, oder besorge passendes.
Worauf ich dabei achte:
- ▶️ Kontraste: Liest sich der Text auf hellen und dunklen Flächen wirklich gut, oder nur auf deinem eigenen Monitor bei perfektem Licht? Barrierefreiheit ist hier kein Nice-to-have, sondern Pflicht.
- ▶️ Wie viele Farben: Zu viele wirken sofort unruhig. Eine klare Hauptfarbe, ein, zwei Akzente, saubere Neutraltöne, mehr braucht kein Designsystem.
- ▶️ Gesamtwirkung: Passt die Farbwelt zur Zielgruppe, oder sieht sie einfach nur nett aus?
- ▶️ Schriften: Ich binde sie so ein, dass sie nicht bei jedem Seitenaufruf live von Google-Servern nachgeladen werden. Für dich heißt das: eine DSGVO-Baustelle weniger, um die du dich nie wieder kümmern musst.
Danach baue ich ein Moodboard, Farben, Schriften, Bildstil, plus Beispiele von Seiten, die dir gefallen. Es geht dabei nicht ums Abkupfern, sondern um Stimmung: eher minimalistisch, eher lebendig, eher ruhig, eher laut.
Design ist strategisch, klar, aber Geschmack spielt trotzdem mit rein, und das ist auch gut so. An den Beispielen seh ich schnell, wohin die Reise gehen soll, und ich sag dir auch klar, wenn ein Wunsch nicht zu deiner Positionierung passt. Lieber jetzt eine ehrliche Ansage als hinterher eine Website, die keiner ernst nimmt.
3. Die Design-Entwürfe
Erst wenn Inhalt, Branding und Stilrichtung stehen, fang ich mit dem eigentlichen Design an, nie vorher.
Ich starte immer mit der Startseite, sie gibt den Ton für alles Weitere vor. Und ich arbeite dabei von Anfang an mit deinen echten Texten und Bildern, nicht mit Platzhaltern. Ein Layout, das für Blindtext gebaut wurde, bricht garantiert, sobald der echte Text reinkommt.
Was mir dabei wichtig ist:
- ▶️ Genug Weißraum, keine zugestopfte Seite
- ▶️ Eine ruhige, aufgeräumte Wirkung
- ▶️ Eine klare Hierarchie, damit man sofort weiß, was wichtig ist
- ▶️ Call-to-Actions da, wo sie wirklich gebraucht werden, nicht überall
Design ist bei mir kein Deko-Element obendrauf. Es soll durch die Inhalte führen und dafür sorgen, dass die Seite ihren Job macht.
Sobald die Startseite steht, bekommst du ein Video, in dem ich dir meine Entscheidungen erkläre, plus einen Feedback-Call für alles Offene. Meistens reicht eine Korrekturrunde, manchmal eine zweite für den Feinschliff. Was nicht geht: jede Woche ein komplett neuer Entwurf, weil doch jemand nochmal drüber geschlafen hat. Der Prozess baut auf den vorher getroffenen Entscheidungen auf, sonst dreht man sich im Kreis.
Erst wenn die Startseite final steht, geht’s an die Unterseiten. So bleibt am Ende alles aus einem Guss.
4. Technische Umsetzung, ohne CMS und ohne Page-Builder
Sobald das Design steht, geht’s in die Umsetzung, und hier trenne ich mich am deutlichsten vom Rest der Branche: Es gibt bei mir kein WordPress mit Page-Builder-Plugin.
Jede Seite wird handgeschrieben programmiert, kein Baukasten, kein CMS-Plugin-Wildwuchs im Hintergrund. Was das für dich konkret bedeutet:
- ▶️ Spürbar schnellere Ladezeiten, weil kein aufgeblähtes CMS mitschleppt wird
- ▶️ Kein monatliches Plugin-Update-Roulette, bei dem irgendwann garantiert eins die Seite zerschießt
- ▶️ Deutlich weniger Angriffsfläche für Sicherheitslücken
Bevor überhaupt was sichtbar wird, steht die komplette technische Basis: Hosting, E-Mail-Adressen, SSL-Zertifikat, Bildkomprimierung, Branding und Schriften technisch sauber eingebunden. Das meiste davon siehst du nie, aber ohne das läuft später gar nichts zuverlässig.
Während die Seiten entstehen, halte ich die Struktur sauber: Überschriftenhierarchie, interne Verlinkung, Alt-Texte für Bilder, die Grundlagen für die Google-Suche. Jede Seite läuft durch den Test auf Laptop, Tablet und Handy, nicht nur auf meinem eigenen Bildschirm.
Auch DSGVO gehört dazu, keine Kür: rechtssichere Einbindung deiner Rechtstexte, und für Statistiken setz ich, wo’s geht, auf datenschutzfreundliche, selbst gehostete Tools statt auf Google Analytics, oft sogar ganz ohne Cookie-Banner.
5. Der Launch
Sind alle Seiten umgesetzt, getestet und freigegeben, geht’s live.
Vorher check ich noch mal alles: Formulare, Links, mobile Darstellung, Ladezeiten. Dann eine letzte Feedback-Runde, letzte Anpassungen rein, und dann der Übergabe-Call.
In dem Termin gehen wir gemeinsam durch die Seite, ich beantworte alles Offene und stelle sicher, dass technisch wirklich alles so läuft wie besprochen. Danach bekommst du ein schriftliches Übergabeprotokoll, damit am Ende beide Seiten wissen, woran sie sind.
Dazu gibt’s persönliche Schulungsvideos zu genau deiner Website: wie du selbst Texte oder Bilder änderst, ohne mich bei jeder Kleinigkeit anzurufen. Plus 14 Tage Support für offene Fragen und kleinere Korrekturen.
Wer sich um Updates, Sicherheit und Pflege langfristig lieber nicht selbst kümmern will, kann mich mit der laufenden Wartung beauftragen. Die meisten meiner Kunden machen das, aus einem einfachen Grund: Sie wollen sich um ihr Geschäft kümmern, nicht um ihre Website.
Fazit: Ein klarer Workflow nimmt der Sache die Angst
Die meisten schrecken vor einer neuen Website zurück, weil Technik, Texte und lauter Entscheidungen drohen. Genau dafür gibt’s einen klar geführten Prozess: Du musst kein Technikprofi sein, du musst keine Seitenstruktur planen können. Dafür bin ich da.
Willst du genau so eine individuelle Website, oder erstmal unverbindlich quatschen, lass uns reden.
Am Ende steht keine zufällige Website, sondern ein Auftritt, der wirklich zu dir und deinem Geschäft passt.
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